Gebärmuttervereiterung - Pyometra beim Hund


Was ist das?

 

Eine Pyometra ist eine Ansammlung von Eiter in der Gebärmutter. Die Pyometra ist die häufigste Erkrankung der Geschlechtsorgane der Hündin. Etwa ein Viertel der unkastrierten Hündinnen entwickelt bis zum 10. Lebensjahr eine Gebärmuttervereiterung.


 

Wie kommt es dazu?

 

 

Am Ende der Läufigkeit ist die Gebärmutterschleimhaut aufgrund des Einflusses von Östrogen in seiner Abwehrfähigkeit gegenüber Krankheitserreger herabgesetzt. Gleichzeitig ist jedoch der Muttermund für Keime noch passierbar. Es kann sich eine lokale Infektion entwickeln. Mit Ende der Hitze schließt sich der Muttermund wieder und die Abwehrkraft der Gebärmutterschleimhaut nimmt zu. Es kommt zur Bildung von Eiter, der sich in der Gebärmutter ansammelt. 

 

Ebenfalls ein häufiger Auslöser von Gebärmutterentzündungen ist die Behandlung von Hunden mit  Hormonen zur Verhinderung der Läufigkeit. Wenn die Medikamentengabe nicht exakt in der Phase der hormonellen Inaktivität der Hündin erfolgt, besteht gleichfalls die Gefahr aufsteigender Infektionen.

 

Bei "eigentlich" kastrierten Hündinnen kann die Pyometra als Komplikation auftreten, wenn im Rahmen der Operation die Eierstöcke unvollständig entfernt wurden und somit hormonell aktives Restgewebe im Körper verbleibt (Ovarian-Remnant-Syndrom). Die damit verbundene hormonelle Störung verursacht fast zwangsläufig eine so genannte Stumpfpyometra, also eine eitrige Entzündung des Gebärmutterrests, der bei einer Kastration übrig bleibt.


Im Zusammenhang mit vom normalen Sexualzyklus abweichenden Läufigkeiten und verstärkter Scheinträchtigkeit besteht ein erhöhtes Risiko zur Ausbildung einer Pyometra, da diese Symptome  auf eine hormonelle Störung z.B. Eierstockszysten hinweisen können.


Wann tritt sie auf?


Typischerweise entwickeln sich die Symptome etwa drei bis acht Wochen nach Ende der letzten Läufigkeit.


Wie äußert sich das?


Ein typisches Symptom ist das Auftreten von starkem Durst und vermehrtem Harnabsatz.

Die weiteren Symptome hängen auch davon ab, welche Form der Gebärmutter-Vereiterung bei der Hündin vorliegt.

 

Bei der offenen Form kann der Eiter über den geöffneten Muttermund abfließen. Der Ausfluss ist meist kakaofarben und übelriechend. Die Scheide ist deutlich geschwollen. Tiere mit dieser Form der Erkrankung säubern sich für den Beobachter auffällig häufig den Genitalbereich durch Belecken. Häufig leiden die Tiere zusätzlich an Durchfall u./o. Erbrechen.

 

Bei der geschlossenen Pyometra hingegen verbleibt der Eiter in der Gebärmutter. Meist erscheint der Bauch des Hundes aufgetrieben und ist schmerzhaft angespannt.

Diese Hunde sind meist deutlich in ihrem Allgemeinbefinden gestört und verweigern oftmals das Futter. Sie entwickeln Fieber und es kann zu einer schweren lebensbedrohlichen  Blutvergiftung kommen.


Was ist zu tun?

 

Eine akute Pyometra ist ein lebensbedrohlicher Notfall.

Durch die Bakterientoxine kommt es zur "Vergiftung" des Körpers.

Durch die starke Größenzunahme des Organs kann die Gebärmutterwand reißen und der Eiter ergießt sich in die Bauchhöhle.

 

Sollte Ihre Hündin einige Zeit nach der Läufigkeit plötzlich krank erscheinen und gar einen erhöhten Durst zeigen, so nehmen Sie bitte Kontakt zur Praxis auf. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto geringer ist die Komplikationsrate.


Wie wird die Diagnose gestellt?


Die Verdachtsdiagnose kann meist schon anhand des Vorberichtes und der klinischen Symptomatik  erfolgen. Die Absicherung erfolgt mittels Ultraschalluntersuchung.


Welche Therapieoptionen gibt es?

 

In den meisten Fällen ist die unverzügliche Kastration der Hündin angezeigt. Dabei werden Eierstöcke und die vereiterte Gebärmutter komplett entfernt.

Vorteil dieser Behandlungsmethode ist die sichere Entfernung der Ursache und die Verhinderung einer erneuten Erkrankung nach der nächsten Läufigkeit.


Eine andere Methode ist der Einsatz von Antigestagenen. Hierbei kommt es durch das eingesetzte Medikament zur Öffnung des Muttermundes und damit zur Selbstreinigung der Gebärmutter.

 

Nachteil dieser Methode ist die Tatsache, dass eine Sonderform der Gebärmutterentzündung, die glandulär-zystische Endometritis, durch diese Behandlung sogar verschlimmert werden kann.

Zudem wirkt Aglepriston nur im Metöstrus sicher. Bei vorhandenen Eierstockszysten und im Anöstrus dagegen nicht.

Im Anöstrus kann bei einer offenen Pyometra Prostaglandin eingesetzt werden.

Parallel werden bei beiden konservativen Methoden auch Antibiotika eingesetzt.


Eine alleinige Behandlung mit Antibiotika führt nahezu nie zum Behandlungserfolg.

 

25 % der nicht-chirurgisch behandelten Hunde entwickeln erneut eine Pyometra.


Kann man vorbeugen?

 

Eine sichere Prophylaxe bietet nur die Kastration der Hündin.
Ob eine Kastration bei einer gesunden Hündin angezeigt ist, ist eine individuelle Einzelfallentscheidung. Eine allgemeingültige Empfehlung kann es dazu nicht geben.


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Kommentare: 80
  • #1

    Tea (Mittwoch, 16 Mai 2018 08:36)

    Ich habe 2 Jahre alte Zwerg spitze sie hat vor eine Woche Gebermutter Entfernung gemacht viel lange kann sie leben? Ich hab im Internet gelesen nach dem diese Operation hunde leben mindestens 3 Jahre danke

  • #2

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Mittwoch, 16 Mai 2018 09:24)

    Da diese Erkrankung nur auf einer Entzündung beruht, hat der Hund eine ganz normale Lebenserwartung.

  • #3

    Franzi (Sonntag, 20 Mai 2018 11:41)

    Hallo... :)
    Meiner Hündin wurde vor zwei Tagen die Gebärmutter entfernt, sie ist geschätzt 15+ Jahre alt und kommt nun schwer aus der Narkose raus aber es wird besser.
    Nun habe ich gerade entdeckt das ihr weiterhin Eiter aus der Vagina läuft, gestern war es blutig.
    Sie ist antibiotisch abgedeckt und die Blutwerte waren gestern im Normbereich
    Muss ich mir Sorgen machen und lieber doch nochmal zum Bereitschaftsarzt oder ist das völlig normal?
    Lieben Dank für die Antwort.

  • #4

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Sonntag, 20 Mai 2018 19:24)

    Unser Blog ersetzt keinen Tierarztbesuch und ist auch nicht der Ratgeber für Einzelfälle.
    Normalerweise kommt allenfalls noch eine minimale Menge Eiter aus dem verbliebenen Stumpf als Ausfluss. In jedem Fall würde ich die operierende Praxis diesbezüglich kontaktieren.

  • #5

    Franzi (Montag, 21 Mai 2018 10:22)

    Lieben Dank für die Antwort.
    Natürlich ersetzt das keinen Tierarztbesuch aber die operierende Praxis hat leider keine Bereitschaft.
    Der Bereitschaftsarzt ist kontaktiert, ich soll beobachten.
    Heute ist es blutig ansonsten alles i. O.
    Ich beobachte weiter.
    Liebe Grüße und Danke. :)

  • #6

    Gitta ( Mittwoch 27.6.18 (Mittwoch, 27 Juni 2018 19:26)

    Meine Hündin Kira hatte Anfang April eine Gebärmutterentzündung. Sie bekam Spritzen , da eine Operation wegen sehr schlechter Nierenwerte nicht möglich war. Sie erholte sich sehr gut danach. Aber jetzt leckt sie sich wieder und blutet. Ist das wohl die normale Hitze bei ihr ? Oder muss ich befürchten das sie wieder eine Entzündung bekommen hat ? Sie frisst wie immer und verhält sich auch normal. Es ist hellrotes Blut wie bei einer normalen Hitze.

  • #7

    Gitta 27.6.18 (Mittwoch, 27 Juni 2018 19:52)

    Das schlimmste ist , wenn meine Kira wieder eine Gebärmutter Entzündung hat, kann ich ihr nicht mehr helfen. Kira war im vergangenen Jahr so krank, dass ich mein ganzes Erspartes dafür bezahlt habe. Es wäre ihr Todesurteil, weil ich kein Geld mehr für den Tierarzt hätte. Ich brauche unbedingt Hilfe. Ich könnte es nicht ertragen, wenn sie sterben müsste! Gibt es irgendwo Hilfe ?

  • #8

    Carmen gazzah (Sonntag, 01 Juli 2018 07:17)

    Meine hündin ist am 29'7.18 0periert worden,ihr wurden die Gebärmutter und eiersstöcke entfernt, sie frisst aber nicht u.trinkt kaum,ligt das an der halskrause sie will kaum laufen ihr Alter 7Jahre,bitte um Antwort

  • #9

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Montag, 02 Juli 2018 09:24)

    Guten Morgen, bitte haben Sie Verständnis, dass ich hier zu konkreten Patienten, die ich nicht kenne, keine Stellung nehmen kann. Es können so viele Faktoren dafür verantwortlich sein. Ich würde das in jedem Fall von Ihrem Tierarzt klären lassen, bei Verdacht in jedem Fall auch eine Blutuntersuchung machen. Eine Pyometra ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die auch durchaus ein postoperatives Komplikationspotential birgt.

  • #10

    Chantal (Dienstag, 03 Juli 2018 12:21)

    Hallo,

    Meine Hündin ist jetzt im Urlaub läufig geworden wir sind an der Ostsee darf sie trotzdem ins Wasser oder lieber nicht wegen möglichen Entzündungen? Lg

  • #11

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Dienstag, 03 Juli 2018 12:23)

    Sicher darf die ins Wasser. Die hat sicher mehr Keime in der Maulhöhle als im Meerwasser sind.

  • #12

    Chantal (Dienstag, 03 Juli 2018 12:30)

    Danke für die rasche Antwort wäre für einen Goldi auch echt mies

  • #13

    Jenny (Mittwoch, 04 Juli 2018 12:53)

    Hallo, mein Mops Emma hatte letzte Woche den starken Eiter Austritt ca 3-4 Wochen nach ende der Läufigkeit. Waren beim Tierarzt, sie hat da einen starke Antibiotika Spritze bekomme und 8 Tage Antibiotika Tabletten. Diese sind seit gestern fertig. Der Austritt vom Eiter war fast vollständig weg und nun wird es wieder stärker.
    Wenn es morgen nicht besser wird dann gehe ich zum Tierarzt. Wollte jetzt bloß wissen ob es normal ist oder nicht.
    Lg

  • #14

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Mittwoch, 04 Juli 2018 16:12)

    In meinen Augen ist es nicht zielführend, eine Pyometra mit Antibiotika heilen zu wollen. Das gelingt nahezu nie.

  • #15

    Jane (Samstag, 11 August 2018 06:36)

    Hallo, meine Hündin (9 Jahre) hat dauernd eine Scheinschwangerschaft. Wurde auch immer mit einem Mittel vom TA behandelt. Nun hatte sie danach eine Milchdrüsenentzündung, was ich natürlich auch vom TA behandeln lies. Habe mich nun auch für eine kastration entschlossen, weil ich sie nicht noch mehr leiden lassen möchte. Hab mit meiner TA auch darüber gesprochen. Hatte da etwas über Minimalinvasive Methoden gelesen.Sie sagte, dass das nicht geht und das die Gebärmutter raus muss. Nun sagte mir jemand, dass es besser wäre, nur die Eierstöcke zu entfernen. Bin n bissel konfus ... Was wäre denn nun die bessere Lösung ?

  • #16

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Samstag, 11 August 2018 14:50)

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine Kastrationsberatung in induviduellen Fällen machen kann, ohne den Patienten zu kennen. Dazu sollte Sie jeder Kollege kompetent beraten können. Es sind beide Varianten (nur Eierstöcke oder Eierstöcke + Gebärmutter möglich).
    Voraussetzung für eine reine Entfernung der Eierstöcke ist, dass es keine krankhaften Veränderungen an der Gebärmutter gibt. Das Risiko steigt natürlich mit zunehmendem Alter, so das eine Total-OP in Erwägung zu ziehen ist.

  • #17

    Foerster (Mittwoch, 12 September 2018 20:18)

    Ich habe eine Hündin in Pflege und sie hat krebs am vorderen Bein. Lässt sich nicht mehr operieren.Nun ist die Gebärmutter verweitert und die Tierärztin hat nach Ultraschall und 2 spritzen kesium 500 verordnet.2 Tabletten täglich, das Resultat ist gleich null, sie frisst kaum und trinkt sehr viel.was kann man noch tun

  • #18

    Mellanie (Montag, 24 September 2018 21:20)

    Habe mich jetzt etwas durch das Thema gelesen und bin ziemlich traurig.
    Ich habe eine 9 Jährige Hündin,die ein Mamakarzinom mit Lungenmetastasen hat.
    Der Tumor war vor 1,5 Jahren ein Zufallsbefund,da sie bereits im Röntgen Auffälligkeiten der Lunge zeigte und ohnehin von kleinauf ziemlich kränkelte sie hat eine Immunschwäche,wurde sie nicht kastriert.Bei jeder Läufigkeit putze ich ihren Po ab, wenn sie sich hinsetzt beim Spaziergang,um Infektionsquellen zu minimieren.
    Nun hat ihre Hundefreundin eine Notfalll total OP gehabt.
    Sie hatte lange keinerlei Symptome bzw.es war schwer zuzuordnen durch die Hitze in diesem Sommer.Frass bis zum Schluss trank schon immer viel und dadurch hat man es erst so spät bemerkt.
    Nun habe ich angst,da meine Hündin ohnehin so krank ist.
    Man riet mir von seiten der Tierärzte gar nichts zu machen,auch beim Krebs nicht,da Metastasen da sind.Lunge.
    Dennoch fühle ich mich oft als würde ich etwas falsch machen weil ich eben gar nichts mache.
    Was macht man mit Hunden die totsterbenskrank sind aber noch gerne und gut leben,wenn solch ein Notfall wie die Gebärmuttervereiterung auftritt.
    Ist dann der Punkt sich zu verabschieden(das Einschläfern),oder wartet man dann bis die oft gefürchteten Komplikationen wie Sepsis,Nierenversagen oder das Platzen der Gebärmutter auftritt?
    Was ja schlimm und mit schrecklichen Qualen verbunden ist.

  • #19

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Dienstag, 25 September 2018 09:14)

    Wenn Sie unsicher sind, ob Sie irgendeine Therapieoption verpassen, dann holen Sie sich eine zweite Meinung von einem Spezialisten ein.
    Eine Gebärmutterentzündung ist auch oft erfolgreich mit Alizin therapierbar, wenn aus welchen Gründen auch immer keine OP in Betracht kommt.
    Allerdings besteht dann die Gefahr, dass es eben eine erneute Vereiterung gibt, weswegen die OP als die sinnvollste Therapie angesehen werden kann.

  • #20

    caroline albrecht (Samstag, 29 September 2018 17:24)

    meine deutsch Drahthaar Hündin hatte gestern eine pyometra not op. die nacht danach und der heutige vormittag fühlten sich hoffnungsvoll an . Medikamente weisungsgemäß verabreicht. seit heute mittag op-Bereich knallheiß Hund hechelt und jammert ohne unzterbrechung . kann ich Schmerzmittel erhöhen ? 38,5 Temperatur. bitte um rat caroline

  • #21

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Montag, 01 Oktober 2018 10:36)

    Bitte haben Sie Verständnis, dass ich keine Ferndiagnosen stellen kann. In solchen Fällen sollte man sich immer an den behandelnden Kollegen oder im Notfall an einen Notdienst wenden.

  • #22

    Irene (Sonntag, 07 Oktober 2018 11:38)

    Meine 5 Jahre alte Hündin wurde damals nach der ersten Läufigkeit kastriert. Nur die Eierstöcke wurden entfernt. Jetzt hatte sie eine Eierstockentzündung. Der Tierarzt hat sie mit Antibiotika behandelt. Ich habe auch das Gefühl, dass es ihr besser geht. Der Tierarzt riet mir aber zu einer Gebärmutterentfernung. Morgen ist der Termin und ich bekomme kalte Füße. Weil es ihr im Moment so gut geht, habe ich Angst eine falsche Entscheidung getroffen zu haben.
    Sollte ich abwarten, oder ist es ratsam vorbeugend zu handeln?

  • #23

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Montag, 08 Oktober 2018 09:11)

    Wie wurde die angebliche Eierstockentzündung denn festgestellt?
    Wenn korrekt kastriert wurde, dann gibt es keine Eierstöcke mehr, die ein Problem machen könnten. Und dann passiert in der Regel auch der Gebärmutter nichts, da keine Hormone mehr auf sie einwirken. Ich würde die Diagnose überprüfen lassen.

  • #24

    Irene (Montag, 08 Oktober 2018 12:02)

    Sorry, ich habe mich in der letzten E-Mail verschrieben. Sie hatte eine Gebärmutterentzündung. Bei der Kastration wurden ihr nur die Eierstöcke entfernt.
    Bei der Untersuchung lief ihr Ausfluss aus der Scheide. Danach und auch vorher ist mir das noch nie aufgefallen. Sie wurde geröntgt und per Ultraschall untersucht. Es war wohl eine leichte Veränderung der Gebärmutter zu sehen.
    Ich bin mit ihr zum Arzt, weil sie so schlapp und lustlos war. Sie hat sich auch oft hin gesetzt, als ob sie verstopfte Analdrüsen hat. Habe das untersuchen lassen. Da war nichts.
    Sie hat sich schon immer viel geleckt, deswegen ist mir vielleicht nicht aufgefallen, dass sie Ausfluß hatte. Kann der Ausfluß denn auch noch eine andere Urasche haben? Es war heller Ausfluß. Kein Blut oder Eiter...
    Vielen Dank für Ihre Antwort.

  • #25

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Montag, 08 Oktober 2018 12:12)

    Wenn die Eierstöcke vollständig entfernt wurden und die Hündin keine Anzeichen von Läufigkeit oder Attraktivität für Rüden zeigte, dann kommt es sehr selten zu einer Gebärmutterentzündung.
    Ein Ausfluss kann natürlich andere Ursachen haben, beispielsweise eine Entzündung der Vagina, ggf. kann es auch aus der Blase/Harnwegen stammen. Diese Ursachen sollte man abklären bevor man eine OP in Erwägung zieht bzw. im Ultraschall wäre ja im Falle einer Entzündung eine Füllung der Gebärmutter mit Flüssigkeit zu erkennen.

  • #26

    Irene (Montag, 08 Oktober 2018 12:26)

    Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Ich habe den Termin heute morgen auch abgesagt, weil es ihr gut geht und mein Bauchgefühl mich davon abgehalten hat.
    MfG

  • #27

    Vicky (Freitag, 19 Oktober 2018 13:14)

    Guten Tag, wie kann es sein, dass 2 verschiedene TÄ aus 2 versch. Praxen keine geschlossene Pyometra per Ultraschall u. Blutuntersuchungen erkennen??? Meine Hündin 7 J. ging es schlecht, da sie mit den Hinterläufen kaum noch hoch kam hieß es "Lahmheit" u. es gab Schmerztabletten (Rimadyl) u.s.w. Es passierte (wegen Urlaub der TÄ) fast 4 Wochen nichts. Meine Hündin hat inzwischen kaum noch gefressen und die Hinterläufe waren fast lahm, Ich habe sie zur Untersuchung in die Tierklinik gebracht, dort wurden alle bisherigen Untersuchungen + Röntgen wiederholt und erst danach war klar " geschlossene Pyometra " mit Lahmheit der Hinterläufe. Mit meinem Einverständnis wurde die OP gemacht, bis dahin wusste kein TA, auch ich nicht, was sie hat. Meine Rena starb gestern in der TK,..., es war viel zu spät für eine OP sie währe sowieso gestorben.

    traurige Grüße Vicky

  • #28

    Eva (Samstag, 24 November 2018)

    Guten Morgen,
    es geht um denHund meiner Freundin. Rasse weiß ich jetzt leider nicht. 13 Jahre alt. Hatte gestern nicht gegessen, dann Zittern. Meine Freundin ist sofort zum Tierarzt. Der sagte Gebärmutter völlig vereitert. Geschlossene Pyometra. Gab Antibiotikum und Schmerzmittel. Diagnose "Pyometraverd".
    Heute frisst die Hündin wieder und es scheint ihr gut zu gehen.
    Heisst verd Verdacht auf?
    Wohin fließt der Eiter?
    Tierarzt ist übers Wochenende weg.
    Was kann man noch tun? Die Freundin ist sehr verzweifelt. Es wäre so schön, Ihre Meinung zu hören. Ganz lieben Dank im Voraus

  • #29

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Montag, 26 November 2018 09:20)

    Die Frage ist wie die Diagnose gestellt wurde. In der Regel per Ultraschall.
    Eine geschlossene Pyo kann nicht mit Antibiotika behandelt werden. Die Erfolgsaussichten sind in meine Augen minimal. Ich würde operieren und zwar umgehend nach Diagnosestellung, nicht mal erst am nächsten Tag, sofern die Blutwerte es zulassen.
    Aber das gilt alles für eine gesicherte Diagnose. Einen mir unbekannten Fall kann ich sonst nicht beurteilen.

  • #30

    Mischa (Mittwoch, 19 Dezember 2018 21:42)

    Meine 13 Wochen alter Doggenmix hat schon 2 Wochen beim Urin absetzen immer mal wieder "Eiterfäden" am aüßeren Genital. Die Züchterin behauptet das wäre bei allen jungen Hündinen so, Ursache wäre Keimaufnahme beim Pinkeln. Wäre unproblematisch und würde sich von selbst legen. Ist dem tatsächlich so? Danke für Ihre Hilfe

  • #31

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Donnerstag, 20 Dezember 2018 09:02)

    Es ist sicher keine Gebärmutterentzündung. Es gibt eine Junghundvaginitis, aber man sollte natürlich Harnwegserkrankungen ausschließen. Sprechen Sie bitte Ihren Haustierarzt darauf an und lassen eine Urinprobe untersuchen.

  • #32

    Sonja (Freitag, 28 Dezember 2018 23:02)

    Bei meiner 13jährigen Schäferhündin mit Cauda-Equina-Syndrom wurde kürzlich eine offene Pyometra entdeckt. Da sie wegen der Rückenprobleme oft so wackelig auf den Hinterbeinen unterwegs ist, wollte ich ihr eine Totaloperation ersparen und hoffte, dass auch Hormone in Zusammenhang mit Antibiotika helfen. Nun ist die Pyometra kurz nach der Behandlung erneut aufgetreten und auch die zweite 10tägige Medikamentierung mit Kesium 500 hat keinen endgültigen Erfolg gebracht. Gibt es nicht noch eine andere Möglichkeit, meiner Hündin mit Medikamenten zu helfen? Sie ist ansonsten noch so vital und verspielt, hat im Schlaf aber oft so fürchterliche spastische Zuckungen der Hinterbeine und des ganzen Körpers, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, wie dann eine große OP-Wunde verheilen könnte, zumal sie manchmal auch so schon ins Straucheln gerät...

  • #33

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Samstag, 29 Dezember 2018 10:07)

    Es gibt keine wirklich effektive konservative Behandlungsmethode.
    Wenn es nach Alizin + Antibiose wieder aufgetreten ist, dann sollte man operieren.

  • #34

    Sonja (Sonntag, 30 Dezember 2018 01:30)

    Herzlichen Dank für die schnelle Antwort!

  • #35

    Kerstin (Sonntag, 06 Januar 2019 15:34)

    Hallo,
    welche Alternativen gibt es denn zur OP, die wie oben steht ja erhebliche Risiken birgt. Und auch Schmerzen für den Hund und eine lange Erholung bedeuten.
    Was kann man in nicht akuten Entzündungsfällen denn noch machen außer einer OP?
    Wir lehnen solche Op eigentlich wegen der Komplikationen. Risiken und Schmerzen ab.
    Muss es immer gemacht werden oder was kann man noch probieren?
    Was wenn eine solche Diagnose vorliegt und der Hund auch Durst hat, aber er ansonsten ganz normal wirkt und weder Ausfluss noch aufgetriebenen heißen Bauch oder andere Symptome hat?

  • #36

    Maria Bauer (Freitag, 11 Januar 2019 19:35)

    Hab mal eine Frage meine Hündin hat vor 2 Jahren die Gebärmutter entfernt bekommen mit Erfolg sie wird gefühlt immer breiter ohne mehr Hunger wie kann das sein
    .LG m Bauer

























  • #37

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Samstag, 12 Januar 2019 13:15)

    Dann kontaktieren Sie doch bitte Ihren Haustierarzt, da es viele Gründe haben kann wie beispielsweise Schilddrüsenprobleme, Cushing u.v.a.

  • #38

    Heike (Freitag, 01 Februar 2019 15:47)

    Hallo,
    Bei meiner 14-jährigen Hündin wurde heute eine Pyometra per Ultraschall festgestellt. Vor 3 Wochen wurde ein Blutbild gemacht aufgrund von immer wiederkehrenden Durchfällen Erbrechen und schlechtem Allgemeinbefinden. Da waren die Leberwerte sehr schlecht und Pankreas grenzwertig. Da sie nun auch noch zunehmend mehr getrunken hat, wollte ich eine Ultraschall Untersuchung. Die letzte Läufigkeit ist schon einige Monate her und sie hat bzw hatte nie Ausfluß. Aufgrund ihres Alters möchte die Tierärztin eine OP umgehen und hat ihr Antibiotikum gespritzt und mir für 10 Tage Tabletten mitgegeben. Nun habe ich mehrfach gelesen, dass eine Antibiotikatherapie nicht erfolgversprechend ist und man besser gleich operiert. Sie hatte heute auch leichtes Fieber. Ihr Herz ist in Ordnung und außer den Leberwerten war nichts auffällig. Würden Sie besser zur Operation raten oder wie hoch sehen Sie das Narkoserisiko in diesem Alter?

  • #39

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Samstag, 02 Februar 2019 09:55)

    Ein Antibiotikum alleine macht für mich überhaupt keinen Sinn. Erst recht wenn kein Ausfluss da ist. Wo soll der Eiter hin?
    Wie hoch das Narkoserisiko im individuellen Fall ist kann ich nicht beurteilen.
    Die OP ist einfach die effektivste und sicherste Lösung.
    Einzige Alternative für mich: Alizin + Antibiose. Wenn sich dadurch der Muttermund nicht öffnet und der Eiter abfliessen kann, dann bleibt ohnehin nur eine Operation, wenn Sie den Hund nicht verlieren wollen. Es droht sonst eine Sepsis.

  • #40

    Heike (Samstag, 02 Februar 2019 18:48)

    Vielen Dank für Ihre Antwort! Sie hat mehrere Spritzen bekommen, ich weiß leider nicht ob auch Alizin, das werde ich am Montag erfragen. Bis jetzt hat sich allerdings kein Ausfluß gezeigt. Es geht ihr zunächst besser, sie trinkt auch nicht mehr so viel. Am Montag soll ich mich in der Praxis wieder melden, wie es weiter geht.

  • #41

    Ilona Bruder (Donnerstag, 21 März 2019 02:28)

    Am 19.02.19 wurde meine 9 jährige Hündin ,wegen einer geschlossenen Pyometra ,bei einer Notfall OP ,die Gebärmutter sowie Eierstöcke entfernt.Die Wunde der Bauchoperation heilte schlecht. ( eidriger Ausfluss .Die Fäden konnten erst nach 14 Tagen gezogen werden. Mittlerweile ist die Wunde am Bauch gut geheilt. Sie frisst gut und geht schön mit mir Gassi .Es scheint ihr bestens zu gehen. Jedoch ,sowie ich sie hoch heben etc will ,schreit sie und weint oder beißt mich sogar. Was soll ich tuen. Habe Angst, sie stirbt mir jetzt drotzdem .

  • #42

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Donnerstag, 21 März 2019 10:12)

    Es dauert auch seine Zeit bis die Bauchdecke wirklich verheilt ist. Mindestens 3 Wochen. Wenn der Hund Wundheilungsstörungen hatte, dann kann das natürlich auch im Inneren der Fall sein. Das sollten Sie abklären. Ebenso den möglichen Grund der Wundheilungsstörungen: Begleiterkrankungen wie Cushing Syndrom, bakterielle Besiedlung durch Lecken/Kratzen des Hundes oder unsauberes Arbeiten etc.
    Am besten lassen Sie den Hund nochmals tierärztlich untersuchen.

  • #43

    Ilona Bruder (Donnerstag, 21 März 2019 10:41)

    Vielen Dank,für ihre Antwort. Ich werde mich heute noch mit meinen TA in Verbindung setzten. Und einen Termin vereinbaren. Damit meine Hündin nochmal genauer untersucht wird. Hoffentlich finden wir den Grund ihrer Schmerzen. Vielleicht ist es ja auch psychisch bedingt. Da meine Hündin ,seitdem sie 3 Jahre alt war ,obendrein an Epilepsie leidet. Drücken Sie mir die Daumen. Und nochmals Danke. MfG

  • #44

    Angelika (Donnerstag, 11 April 2019 03:45)

    Hallo, nach der Hitze schließt sich die Gebärmutter wieder! Wie viele Tage dauert es bis diese wieder geschlossen ist und die Hündin wieder schwimmen gehen kann? Kann man irgendwie (homöopathisch o.ä.) einer Pyometra vorbeugen? Vielen lieben Dank im Voraus

  • #45

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Donnerstag, 11 April 2019 10:46)

    Ich hätte kein Problem damit, meine Hündin schwimmen zu lassen.

  • #46

    Carola (Samstag, 13 April 2019 17:05)

    Hallo, meine 12Jahre alte DD-Hündin hatte kurz nach der Hitze starken eitrigen Ausfluß. Nach einer Antibiotikabehandlung trat eine Besserung ein. Und jetzt verliert sie sehr viel übelrichendes Blut. Die Menge ist beängstigend. Wie kann ich meiner Hündin helfen?
    Danke!

  • #47

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Sonntag, 14 April 2019 11:04)

    Eine Antibiotikabehandlung heilt keine Pyometra.
    Die Hündin sollte umgehend, also noch heute und notfallmäßig kastriert werden. Wenden Sie sich an den nächstgelegenen Notdienst oder eine Klinik bevor es zu spät ist.

  • #48

    Leonie (Montag, 15 April 2019 11:08)

    Hallo, unsere Mops Dame hat vor ca 2-5 Tagen ihre läufigkeit bekommen. Da sie im Bett schläft und sehr tief schläft hat sie eine Windel an damit sie nicht alles dreckig macht. Nun hat sie von Freitag auf Samstag und die Windel kot abgesetzt natürlich in der Windel und hat sich dann drauf gesetzt. Ich habe das nicht gesehen sondern mein freund habe ihr aber die Windel sofort ausgezogen und sofort alles mit lauwarmen wasser abgewischt. Da sie noch ihre Blutungen hat frage ich mich, ob sie eine gebärmutterentzündung bekommen kann oder ob das Blut die Partikel gleich wieder raus getragen hat! Haben erst um 18 Uhr einen Tierarzt terminnund ich bin am heulen vor Angst!�

  • #49

    Leonie (Montag, 15 April 2019 11:22)

    Sie ist grade 1 Jahr und 2 Monate alt. Ich mach mir Megan Sorgen und vor allem gibt es keinen der in aalen/Stuttgart Op's an Kurzschnauzern vornimmt�

  • #50

    Sandra (Freitag, 26 April 2019 12:18)

    Hallo, meine Hündin hat eine Vereiterung der Gebärmutter sie ist jetzt fast 9. sie hat sich normal verhalten wir haben es erst bemerkt als es ihr die beine runter lief. Wir sind sofort zum Arzt und sie kam in eine Klinik.
    Beim Ultraschall wurde festgestellt das ihre Gebärmutter komplett voll mit eiter ist nach drei Tagen stationär durfte ich sie nun wieder mit nach Hause nehmen.
    Sie atmet sehr schwer, frisst kaum, ist unruhig. Sie bekommt zweimal täglich kasium 500mg.
    Ich bin ratlos ich hab schon für die Hühnchen mit Reis gekocht. Nicht mal ihr liebstes essen frisst sie.
    Muss ich mir sorgen machen?
    Ich soll ihr das Medikament 6 Tage lang geben danach erfolgt ein neuer Ultraschall in danach eine op.
    Ich hab einfach Angst um sie

  • #51

    Heidi (Freitag, 26 April 2019 14:24)

    Hallo brauche Hilfe . Ich habe eine Yorkshire Hündin mini ,sie ist 15 Jahre . Habe Blutbild kontrollieren lassen das war soweit in ordnung, bin zum Arzt weil sie in der Seitenleiste einen kleinen Daumengrosses Knübbelchen hat . Röntgen war nicht möglich da sie wie ein Aal sich bewegt hat .Nun habe ich gesehen das sie sich immer am lecken ist ; und das aus ihrer Vagina Eiter läuft . Ich habe heute Abend noch einen Termin beim Tierarzt , Ich mache mir so Sorgen weil ich nicht weiss was ich machen soll sie ist noch so lebhaft , es glaubt keiner das sie schon 15 Jahre ist . Reicht da eine Antibiotika Behandlung? Oder muss ich sie operieren lassen ? Ich weiss wirklich nicht was ich machen soll , ob sie nicht zu alt für eine Nakose ist . Ich hoffe mir kann einer dazu helfen .Vielen lieben Dank

  • #52

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Freitag, 26 April 2019 16:50)

    zu Sandra: sofortige OP oder hat sie zusätzl. zum Antibiotikum Alizin bekommen?
    OP sofort und damit meine ich jetzt und heute Abend. Blutwerte kontrollieren usw.

  • #53

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Freitag, 26 April 2019 17:12)

    zu Heidi: Antibiotika alleine helfen nicht bei einer Pyometra. Allenfalls die Kombi Alizin (Hormonbehandlung) und Antibiose kann helfen. Dennoch kann die Entzündung dann nach der nächsten Läufigkeit wiederkommen.
    Die OP ist in meinen Augen die einzigst effektive Behandlung. Natürlich ist es ein gewisses Risiko, eine alte und in dem Fall auch kranke Hündin zu operieren. Aber wenn sie sonst fit ist, dann hat sie doch gute Chancen, die OP zu überstehen.

  • #54

    Tanja (Montag, 13 Mai 2019 19:30)

    Guten Abend ,
    Ich bin heute zum Tierarzt , da ich leider beim spazieren gehen gemerkt habe , das sich meine Hündin sehr sehr sehr oft hinsetzt , um Wasser zu lassen , und ich hatte den Eindruck , das es wohl auch ein bisschen weh tut ! Zuhause have ich dann gelblichen Ausfluss entdeckt !
    Ich bin sofort zum Tierarzt , der hat nur durch die Beschreibung Antibiotikum und etwas homoöpathisches gegeben ....er hat noch nicht mal nachgeschaut !
    Kann es sein das es noch schlimmer wird ?

  • #55

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Dienstag, 14 Mai 2019)

    Man sollte schon differentieren, ob die Hündin "nur" eine Harnwegserkrankung oder eine Gebärmutterentzündung hat, wenn sie Ausfluss zeigt. Im letzteren Fall ist eine OP angezeigt. Ein Ultraschall ist sicher angezeigt.

  • #56

    Annette (Dienstag, 28 Mai 2019 14:33)

    Gestern wurde bei meiner 9 jährigen Shiba-In Hündin eine Gebährmutterentzündung mit einer bereits veränderten Gebährmutter festgestellt. Wir hatten sie decken lassen und ich dachte das sind Schwangerschaftsprobleme. Es ging nach fast 3 Wochen nach dem decken an,dass die nicht mehr frisst...absolut garnichts nur sehr viel Wasser hat sie getrunken. Nach 5 Tagen habe ich ihr dann Aletebreo mit dem Finger ins Maul geschoben. Das geht nun schon 10 Tage so...allein geht nichts...ich gebe ihr noch vitaminpaste und zusätzlich welpenmilch.
    Unser Tierarzt hat gestern ihr ein Antibiotika,Schmerzmittel und diese Hormon Spritze gegeben,da wir für den Moment mit einer Kastration überfordert waren. Heute bekommt die noch mal die Hormon Spritze. Gestern war kurz eine Besserung da.sie hat mal von allein was gefressen,aber heute geht wieder gar nichts. Sie trinkt nicht mal Wasser. Ich gebe es ihr nun alles mit der Spritze ins Maul. Das Sekret läuft sehr stark aus ihr raus... Sie liegt aber nur und schläft...laufen tut sie such wackelig. Sie hat in den Leuten 2 1/2 Wochen über 1 kg abgenommen. Temperatur hat sie auch.
    Wir wissen nicht,was wir machen sollen... sollen wir die Op doch machen lassen?

  • #57

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Dienstag, 28 Mai 2019 15:21)

    Eine OP ist der sicherste Weg. Wenn nach dem Alizin der Eiter abläuft, ist ja wenigstens der Muttermund auf und das Sekret kann ablaufen. Das ist der Sinn der Spritze. Allerdings ist die Behandlung der Pyometra eine Anwendundung außerhalb der Zulassung, denn es ist nur zum Abbruch einer Trächtigkeit zugelassen. Bei Hündinnen mit schlechtem Allgemeinbefinden muss man abwägen, ob man es einsetzen sollte.
    Wenn Ihre Hündin schon über einen so langen Zeitraum bei schlechtem Allgemeinbefinden ist, dann muss man natürlich schauen, ob sie bereits Anzeichen einer Sepsis oder eines Nierenversagens oder ähnliche Begleiterkrankungen zeigt.
    In jedem Fall muss ein komplettes Blutbild gemacht werden und in meinen Augen gehört diese Hündin stationär aufgenommen und einer Intensivtherapie unterzogen. Infusionen etc.
    Mit dieser Erkrankung ist nicht zu spaßen und Hunde können daran durchaus auch versterben, wenn nicht adäquat behandelt wird.

  • #58

    Selina Klusmann (Sonntag, 09 Juni 2019 09:14)

    Hallo ich habe eine 5 jährige jack russel Dame seit einen Tag ist sie komisch sie jault ziemlich oft und ihr Bauch ist ziemlich hart und angeschwollen, essen und trinken tut sie regelrecht normal sonst auch keine weiteren Anzeichen
    Danke im vorraus

  • #59

    Liliane hein (Montag, 10 Juni 2019 00:27)

    Meine 13 jährige Berner mentalen über hat vor einem 1/2 Jahr eine Gebärmutter vereiterung
    Diese bekamen wir mit Tabletten und Antibiotika wieder hin.
    Aber sie hat nun ständig Blutungen und leckt sich sehr viel. Meine Tierärztin meinte sie kann ihr keine hormone geben und in diesem alter operiert sie sowas nicht mehr. Bin so beunruhigt. Es geht ihr sonst gut, ausser Arthrose. Sie frisst auch gut und ist nicht auffällig...was kann ich tun? Evtl andere Tierärztin aufsuchen? Bitte um Rat?

  • #60

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Dienstag, 11 Juni 2019 09:21)

    Ich würde den Verdacht auf eine Hämometra haben.
    Das Alter spielt doch keine entscheidende Rolle. Holen Sie sich in einer Klinik eine 2. Meinung.
    OP macht mit SIcherheit Sinn.

  • #61

    Evelyn (Montag, 24 Juni 2019 20:07)

    Guten Abend
    Bei meiner 5 jährigen Bulldoggen Hündin wurde vor 4 Wochen eine endometritis Grad 1 festgestellt und 14 Tage mit Antibiotika behandelt mit der Empfehlung zur kastration . Bei der Nachsorge wurde ihr alizin gespritzt,seither geht es ihr schlecht, sie trinkt nichts mehr . Ich muss ihr wasser mit einer Spritze einflössen und die verweigert alles.
    Am Freitag soll sie operiert werden ,geht das in ihrem Zustand, oder soll die op verschoben werden?

  • #62

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Dienstag, 25 Juni 2019 09:29)

    Lassen Sie den Hund bitte umgehend tierärztlich untersuchen, auch incl. Blut.
    Ggf. muss die Op sogar vorgezogen werden. Das lässt sich aus der Ferne natürlich überhaupt nicht beurteilen.

  • #63

    Silke (Montag, 08 Juli 2019 14:48)

    unsere Hündin war im Mai Läufig danach war sie Scheinschwanger waren beim Tierarzt sie gab ihr formmeel tropfen hat nichts gefressen musste ihr die Tropfen 7tage lang 2mal 5ml geben .Gemacht getan .Fressen tut sie wenig bis garnicht heute den 8Juni 2019 musste sie schnelltens pulkern und kacken ubd danach erbrochen luegt nur da und pennt .
    Was könnte das sein
    Bauch ist nicht hart
    Wie sehe ich meine Antwort von ihn

  • #64

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Montag, 08 Juli 2019 18:12)

    Stellen Sie Ihren Hund dringend einem Tierarzt vor. Klinische Untersuchung, Blutbild incl. Entzündungswert CRP und bei VErdacht auch Ultraschall.
    Es kommen zu viele Ursachen in Betracht als dass es seriös wäre, eine Antwort zu geben.

  • #65

    Carmen (Mittwoch, 10 Juli 2019 21:21)

    Ich habe eine 7,5 Jahre alte Chihuahua Hündin, unkastriert. Sie wird nach jeder Läufigkeit scheinträchtig . Ich habe immer Angst Anzeichen für eine Pyometra zu übersehen. Können sie definieren, was viel trinken bedeutet? Sie war jetzt in 2 Stunden ca 6 mal am Wassernapf. Was für sie viel ist aber wahrscheinlich doch nicht auffällig oder? Herzlichen Dank für einen Rat

  • #66

    Simone (Sonntag, 18 August 2019 14:05)

    Hallo meine Hündin 11jahre hatte eine sehr schlimme gebärmuttervereiterung, wurde vor 4 Wochen operiert. Ausser das sie sehr viel Gewicht verloren hatte ist letztendlich alles gut gegangen.
    Heute aber kommen vereinzelt so ne blutigen schleim Fäden raus, ist das normal?

  • #67

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Montag, 19 August 2019 09:12)

    Bitte haben Sie Verständnis, dass ich dazu in Form einer Ferndiagnose nichts sagen kann. Sie sollten es von Ihrem Haustierarzt abklären lassen.

  • #68

    Tanja Kerber (Mittwoch, 21 August 2019 20:23)

    Hallo, wir haben auch vor 2 Tagen von unserer TÄ die Diagnose offene Pyometra bekommen.

    Sie hat uns auch erklärt das wir in die Klinik gehen sollen und eine OP gemacht werden muss.
    Meine Maus ist eine 11jährige Deutsche Dogge, mit altersbedingten, nicht so tollen Leber und Nierenwerten, der ich eigentlich auf keinen Fall mehr eine OP oder eine Narkose zumuten wollte.

    Wir haben Kesium 500, Metrovetsan und Pulsatilla Globulis bekommen und haben für Montag einen Termin in der Klinik gemacht zum besprechen und ggf Ultraschall (konnte unsere TÄ nicht machen weil Hund zu groß) es geht ihr den Umständen entsprechend gut und es läuft auch kräftig Eiter ab..

    Jetzt meine Ünerlegung..wenn! wir das jetzt dieses Mal so in den Griff kriegen würden (ich werd auch am Montag nach diesem Alzin? fragen), könnte man nicht evtl. dann beim nächsten mal wenn die Läufigkeit beginnt gleich mit ner Antibiotika-Therapie beginnen solange bis die „gefährliche“ Zeit vorbei ist?

    Denn, wenn ich das alles richtig verstanden hab ist ja eins der größten Probleme das es mit der nächsten Läufigkeit wahrscheinlich zurückkommt, wenn ich aber gleich Antibiotika gebe wenn ich die ersten Blutungsanzeichen sehe und zwar so lang bis alles vorbei ist verhindere ich doch eine neue Infektion, oder?

    Nicht falsch verstehen..ich bin jetzt kein fanatischer Antibiotika-Fan aber wenn ich so meiner „Gräfin“ in ihrem Alter die OP ersparen kann ist es doch n Versuch wert, oder?

    Danke für Ihre Meinung..LG

  • #69

    gülay (Dienstag, 27 August 2019 01:38)

    Hallo, ich war gestern beim TA , weil mein hund freitag und samstagabend schmerzen hatte.
    ich hab den Tierrzt erzhlt das ihre letzte läufigkeit am 3.7.19 hatte und sie wurde am 16.7.19 gedeckt.
    Ich habe bemerkt das sie am 30-40 Tag Ausfluss hat , letzten Fretag ab ich gesehen das der Ausfluss rötlich geworden ist.
    Ich dachte das sei ein Zeichen der Schwangerschaft.
    Seit den letzten 5 Tagen hab ich bemerkt das sie kein Appetit hat sie hat ebenso Durchfall und Übelkeit, weshalb sie auch gekotzt hat.
    Sie kann sich außerdem nicht gut bücken beim koten.
    Sie ist müde und kraftlos beim, aber wenn sie draußen ist verhält sie sich normal.
    Ich wollte einen Ultraschall machen lassen aber das Gerät dafür hatte der Tierarzt nicht.
    Der Tierarzt hat nur die Vagina Untersucht und zeigte das an der Scheide Eiter ist.
    Der Tierarzt sagte das sie eine Gebärmutter Vereiterung hätte, weshalb der Tierarzt dazu gedrängt hat die Eierstöcke und die Gebärmutter zu entfernen, weil es sonnst den Hund vergiften würde und zum Tod führen würde.
    Er sagte auch das wegen Gebärmutter Vereiterung auch die Babys schon Tod sein müssen.
    Ich habe angst das die babys noch leben und der Eiter eine andere Ursache hat, diese zweifel hab ich weil kein Ultraschall durchgeführt wurde.

    Ich hätte gerne ihre Meinung zu dieser Situation.

  • #70

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Dienstag, 27 August 2019 09:42)

    Lassen Sie umgehend in einer anderen Praxis einen Ultraschall machen.Das Lebern der Hündin geht immer vor.

  • #71

    Josephine Funke (Donnerstag, 26 September 2019 12:58)

    Hallo! Meine Hündin wurde vor ein paar Wochen mit Antibiotika behandelt aufgrund einer Gebärmutter-, Blasen und Scheidenentzündung. Ultraschall zeigte das kein Eiter sichtbar ist. Bach 1 Woche habe war die entzogen Ding schon fast abgeheilt. Nun hat meine Hündin Flüssigkeit in den milchleisten und ich tippe daher auf eine Scheinträchtigkeit. Ich habe dafür Metrovetsan zuhause welches ich ihr im Normalfall gebe. Nun bin ich mir aber nicht sicher ob ich dies geben kann bzw darf oder ob ich davor lieber nochmal einen Ultraschall machen lassen sollte um abzuklären ob die Entzündung wirklich komplett abgeheilt ist.

  • #72

    Corinna (Dienstag, 01 Oktober 2019 23:16)

    Guten Abend,
    Unsere Hündin 7Jahre hat evtl. eine Gebärmuttervereiterung, den Symptomen nach ließe sich darauf schließen. Leider sind wir erst jetzt zu der erkenntniss gekommen da sie vorher nur appetitlos und etwas matt war. Seit 2std kommt jetzt immer mal wieder Ausfluss den sie schnell entfernt. Leider hat erst morgen früh um 8 wieder ein Tierarzt hier geöffnet. Sie kommt wenn man sie ruft ist aber können wir noch so lange warten oder ist ein Notdienst notwendig.

  • #73

    Michael (Sonntag, 06 Oktober 2019 15:59)

    Wir mussten am Donnerstag unsere Hündin einschläfern lassen, weil die Gebärmuttervrreiterung zu spät erkannt wurde ���

  • #74

    Angelika Krimpelbein (Mittwoch, 23 Oktober 2019 03:27)

    Nachträglich zu meiner gerade gesendeten Mail:

    Im Juni 2018 fingen noch keine Blutungen an,sondern der Hund hatte ein leichtes Ekzem seitlich der Vagina und dann eine Seite der Scheide etwas verdickt.Sie leckte sich kontinuierlich.Dies behandelte ich selbst mit Betaisodonna,rief aber auch mak den Tierarzt an.Dann erfolgte eine Scheinschwangerschaft mit grosser Mengen Milchfluss ,danach traten Blutungen auf.Diese fanden sich morgens im Körbchen oder traten beim Springen des Hundes auf.Hund leckte sich exzessiv auch wegen des Milchflusses.Die Blutungen waren für den Tierarzt zuerst nicht zu erkennen.Ich fotografierte Flecke per Handy .Später dann sah er es in der Praxis.
    Danke!

  • #75

    Dennis (Freitag, 01 November 2019 15:14)

    Guten Tag, gestern wurde meine Hündin mit v.a Gebärmutterentzündung operiert. Die Symptome haben alle gepasst außer das sie Fieber hatte. Nach der Op habe ich meine Kira auf den Tag genau 11 Jahre dann aus der Klinik geholt. Man hat mir erläutert das die Gebärmutter nicht mit Entzündet gewesen sei aber sehr fettig. Nun ja die op hat sie gut überstanden so die Aussage.
    Gestern Abend war mir klar das sie sich ausschlafen möchte doch langsam mache ich mir sorgen. Der Hund hat sich nicht einen Meter bewegt. Sie trinkt oder frisst ein wenig aber nur wenn ich es ihr direkt vor die Nase stelle. Jetzt ist sie eben das erste mal aufgestanden und sofort wieder zusammengesackt. Meine Frage ist : kann das durch die op kommen und brauch 1-2 Tage mit den gegen oder stimmt da was nicht ? Mir ist klar das sie das Tier nicht sehen aber aus den Erfahrungen können die Hunde nach 24h op wieder laufen? Danke

  • #76

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Montag, 04 November 2019 09:21)

    Bei uns wird ein Tier nur entlassen, wenn es wieder lauffähig ist. In der Regel ist dies einige Stunden nach der OP der Fall.
    Fieber passt sehr gut zur Pyometra.
    Allerdings lag bei Ihrere Hündin ja scheinbar keine solche vor, wenn die Gebärmutter nicht entzündet war. Dann ist für mich die Frage, was wurde denn dann dort operiert. Welche Diagnose wurde gestellt?

  • #77

    Birgit K (Samstag, 23 November 2019 13:54)

    Hallo,
    Meine Yorki Hündin Mira hatte eine offene Pyrometra mit viel Eiter austritt aber ohne Fieber und wurde nach sofortigen Tierarzt Wechsel sofort operiert. Die vorige Tierärztin hat nur Antibiotika gegeben und sollte 2 Tage später wieder kommen. Sie hat auch kein Röntgen oder Ultraschall machen wollen Nachfrage wegen OP kam nur das es nicht nötig sei.
    Mein Hündin hatte schon seit Juli eine lange laufigkeit und dann schon wieder im Oktober. War ständig bei der Tierärztin.
    Der neue Tierarzt hat sie sofort operiert und die Gebärmutter danach noch untersucht und die war so stark mit Eiter gefüllt das sie mit hoher Sicherheit bald daran gestorben wäre.
    Die OP verlief so ganz gut aber nach 4 Tagen ist an der Bauchdecke an der Narbe viel Wundwasser ausgetreten. Und aus der Scheide kam auch etwas, wie eine schmierblutung sieht das aus. War deswegen jeden 2 Tag zur Kontrolle beim Tierarzt der operiert hatte. Er war auch etwas ratlos das es aus der Narbe raussuppt. Aber sagte auch das mit der inneren Naht alles OK sei.
    Heute nach 10 Tagen kommt immer noch etwas an schmierblutung aus der Scheide. Aus der Narbe seit 2 Tagen nicht mehr.
    Sie hat die ganze Zeit vor oder nach der OP kein Fieber gehabt, hat immer mal etwas gefressen und getrunken wenn man es ihr gab, sie dazu anniemiert hat.
    Die Wunde die Vernäht wurde war von Anfang an nicht verbunden gewesen. Kann es daran liegen das sich das deswegen entzündet hat und deswegen dieses Wundwasser endstanden ist. Habe es dann allerdings mit mullbinde und mullkompresse verbunden, damit beim Gassi gehen nichts eintreten kann. Seit drei Tagen dann weggelassen auf anraten des Tierarzt.
    Daran geleckt hat sie nie, da sie eine halskrause umhat.
    Sie bekommt noch 5 Tage Antibiotika.
    Liebe Grüße
    Birgit
    An alle Hundebesitzer, manchmal ist es besser eine zweite Meinung einzuholen und lieber eine schwere OP in Kauf nehmen als wenn es zu spät ist.

  • #78

    Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter (Montag, 25 November 2019 10:41)

    Wundwasseransammlungen entstehen immer dann, wenn Hohlräume da sind oder viel Bewegung auf dem Gewebe ist.
    Wir vernähen eine Bauch-OP mit insgesamt 4 Schichten übereinander. Möglicherweise war das hier nicht der Fall gewesen oder eine innere Naht hat sich gelöst. Das ist Spekulation.
    Ein Pflaster gibt es bei uns für die ersten 2-3 Tage, danach ebenfalls keinen speziellen Schutz mehr. Nur als Leckschutz einen Kragen oder Body.

  • #79

    Ulrike Reisser (Montag, 02 Dezember 2019 01:42)

    Meiner 10jährige Borderhündin wurde letzten Montag nach 3 Tagen TA Besuche und Tierklinik eine offene Pyometra in Not OP die Gebärmutter entfernt. Dabei wurde viel gespült da schon Eiter im Bauchraum war. Sie hatte jetzt am Freitag immer noch zu hohe Entzündungswerte und zuwenig rote Blutkörperchen. Heute Abend habe ich unter dem Body handgrosse rote warme Fläche unter der Haut gefunden, die seitlich ca 5 cm von OP Narbe weg ist und in Rücken übergeht. Ich bin leider nicht in der Nähe meiner Tierärztin, da ich morgen eine Rehakur anfange wegen eigener OP an Bandscheibe ... habe Sorge wegen Infektion durch Keime, die in Vauchhöle sind.
    Muss ich morgen Tierklinik hier aufsuchen?

  • #80

    pearl (Freitag, 06 Dezember 2019 12:26)

    genau wie fr. dr reuter schreibt ist bei meiner hündin eingetreten
    pearl war im märz läufig geworden wir mußten zum tierarzt bekam antibiotika dann wars gut aber die ärztin sagte gleich wenn es wieder kommt wird es schlimmer genau so kam es auch mein sonnenschein wurde wieder im oktober läufig sehr wenig blut aus der vagina . ich war mir ihr morgens noch ihr geschäft machen sie hat den kopf nach unten gebeugt da merkte ich schon das es mit ihr was nicht stimmt . sie trank auch fressen aber gar nichts ging mit ihr mittags nochmal raus sie ging ein paar schritte das war das letzte mal abends ging nichts mehr starke heiße pfoten sie machte unter sich war mir egal meine tochter für sie nach regensburg zum nottierarzt die haben 24 stunden offen meine kleiner sonnenschein mßte eingeschläfert werden . sie war 15 1/2 jahre und ging um 23.25 über die regenbogenbrücke es war eine wunderbare freundschaft die ich niemals vergessen werde