Die Ableser sind unterwegs!

 

Charmant und beschwingt kommen sie daher. Gut aufgestellt ziehen sie gnadenlos ihr Programm durch, eine Mischung aus Literatur und Kabarett. Blödsinn, Unsinn, aber auch das Verbreiten guter Laune wurden den Ablesern schon nachgesagt. Mit Comedy, Songs und absurden Geschichten kitzeln sie Intellekt und Zwerchfell gleichermaßen.

Unglaubliches (ein zur Zucht bestimmter Wallach wird Weltmeister im Wettsaufen!) steht neben Informativem (Wie hieß der Jugendclub, in dem Mette-Marit ihre Mädchenjahre totschlug?). Die religiöse Problematik (Badehosenpflicht für Muslime) wird ebenso wenig ausgeklammert wie die Rettung des Planeten (z.B. vor den Niederländern). Empathieweltmeister, Rufbusfahrer und Baumbestauner gehören gleichfalls zur wunderbaren Welt des merkwürdigen Teams.

 

„Die Ableser“, das sind die Kölner Ismael Fischmord und Stefan Reusch. Während sich Fischmord vor allem als Autor zahlreicher Erzählbände einen Namen gemacht hat (nämlich “Fischmord“), treibt Reusch seine Späße im Radio (SWR 3 „Reuschs rigoroser Rückblick“ und WDR) oder rettet als Kabarettist die Welt.

 

Pressestimmen zu den Ablesern:

 

„...Ob Geschichte, Reim, Gesangseinlage oder Theaterstück - rund zwei Stunden lang lieferten die Kabarettisten Pointen Schlag auf Schlag... „( Mannheimer Morgen )

 

„Die Gäste verschiedensten Alters amüsierten sich königlich über die "abgelesenen" Texte ... mit unerschöpflichem Wortwitz: Wortspielereien und Neuschöpfungen wurden unnachahmlich spröde auf einem Ledersofa sitzend vorgetragen.“ (Kölnische Rundschau)

 

„...legten die Komiker die Messlatte für das Niveau ihrer Späße sehr hoch und boten mit ihrer einzigartigen Mischung aus Literatur und Kabarett einen unvergesslich amüsanten Abend.“ Lampertheimer Zeitung, )

 

"Erfrischend respektlos, morbide und politisch inkorrekt" (Martin D. Zimmermann in: "der blaue reiter". Journal für Philosophie, Nr.27, 2009)